Professionelle Luftreinigung lässt besser Durchatmen

Die Luftreiniger Winix Zero und Winix Zero Pro sind kein Wundermittel gegen Viren - aber eine sinnvolle Ergänzung zum regelmäßigen Lüften

von Andreas Fritz, Marketing Leiter HEFTER Systemform

Nach einhelliger Expertenmeinung ist Durchzug nach wie vor das beste Mittel, um Raumluft vor möglichen Viren zu reduzieren. Luftreiniger können dabei lediglich unterstützen, das regelmäßige Lüften der Räume aber keinesfalls ersetzen. Aber gerade im Herbst und Winter ist frische Luft in Wohn- und Arbeitsräumen die reinste Wohltat – nicht nur für Allergiker. Was man alles bei der Auswahl des passenden Geräts in punkto Technologie, Effektivität und Praktikabilität beachten sollte möchten wir im folgenden ein wenig näher beleuchten.

 

Darauf sollten Sie achten

Zuallererst muss die Reinigungsleistung des Geräts sowohl zur Raumgröße als auch zur Personenzahl im Raum passen. Aber das sagt uns ja bereits der gesunde Menschenverstand. Geräte, die mit Ozon arbeiten sollten darüber hinaus ebenso wenig zum Einsatz kommen wie Reiniger, die nicht mindestens einen HEPA-Filter der Klasse H13 (oder vergleichbar) vorweisen.

Ozon kann die Luft zusätzlich mit gesundheitsschädlichen Stoffen belasten und ein weniger leistungsfähiger Filter, nützt nichts, wenn neben Staub auch Viren bzw. mit Viren beladenen Tröpfchen gefiltert werden soll. Dafür kommen Luftreiniger-Modelle wie Winix Zero und Winix Zero Pro mit ihren TRUE HEPA Filter (analog H13) in Frage. In konkreten Zahlen bedeutet das, dass 99,97 % des gesamten Staubes in der Luft bis zu einer Größe von 0,3 μm entfernt wird. Darunter fallen Feinstaub, Allergene, Pilze und Pollen. Darüber hinaus werden Haare, Gerüche und störender Zigarettenrauch (falls überhaupt noch in Innenräumen geraucht wird) gefiltert.

 

Mehr als nur HEPA-Filter

Neben dem wirkungsvollen HEPA-Filter kommt in den beiden Luftreinigern Winix Zero und Winix Zero Pro zusätzlich die Winix PlasmaWave® Technologie zum luftreinigenden Einsatz. Sie erzeugt Hydroxylmoleküle, die Viren bzw. Bakterien und Gase auf natürliche Weise reduzieren – ganz ohne schädliches Ozon. Das Hydroxylmolekül gilt in der Chemie als Radikal, es besteht aus einem Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom und besitzt ein einzelnes, ungepaartes Elektron – das macht es sehr reaktiv. Im Labortest konnten auf diese natürliche Art und Weise Influenza A-Virus, E. coli, Pseudomonas aeruginosa, Staphylococcus aureus und Salmonella typhimurium gebunden werden.

 

Winix Zero – effektive Luftreinigung

Der Luftreiniger Winix Zero ist empfehlenswert für Räume bis zu einer Größe von 99 m². Vollautomatisch und effektiv wird dank HEPA Filter (~H13) und der PlasmaWave® Technologie die Raumluft gereinigt. Zur Ausstattung gehört eine 4-stufige Filtration mit einem waschbaren Vorfilter, einem Kohlefilter und dem hochwertigen HEPA-Filter. Spielend leicht, nämlich im Auto-Modus, passt der Luftreiniger seine Luftreinigungsgeschwindigkeit vollautomatisch an, wenn sich die Luftqualität im Einsatzraum verschlechtert bzw. verbessert. Selbstverständlich ist der kompakte Winix Zero nach ECARF, AHAM und Allergy UK geprüft und zertifiziert und somit für Allergiker geeignet.

 

Winix Zero Pro – innovative Technologien

Mit dem Winix Zero Pro geht ein Luftreiniger an den Start, der neben den oben genannten Features seines kleinen Bruders Winix Zero mit mehr Leistungskraft und innovativer CLEANCEL® Technologie arbeitet. Ausgelegt für Räume bis zu einer Größe von 120 m² überzeugt der Zero Pro zusätzlich mit einer 5-stufigen Filtration. Wobei die CLEANCEL® Technologie den HEPA-Filter antimikrobiell behandelt, sprich: der Filter wird vor dem Befall mit Bakterien geschützt. So werden pro Stunde bis zu 470 m³ Luft gereinigt – und zwar flüsterleise mit einer Geräuschentwicklung zwischen 28 und 55 db. Das kompakte Gerät überzeugt mit gerade einmal 8,5 kg Gewicht, schlanken 245 x 600 x 415 mm und einem max. Stromverbrauch von 90 Watt pro Stunde.

 

 

Unterm Strich

Ein Luftreiniger ist nicht automatisch das alleinige Allheilmittel. Gerade heute gilt es auch immer die Lüftungsregeln zu berücksichtigen. Häufiges Lüften ist das Gebot der Stunde für alle Räume, in denen sich mehrere Menschen aufhalten. So kann nicht nur eine mögliche Virenkonzentration in der Raumluft reduziert werden. In Räumen ohne eingebaute Lüftungsanlage gehört der regelmäßige Griff zum Fenster einfach zum guten Ton. Es empfiehlt sich klassisches Lüften mit weit geöffneten Fenstern. Wer es gerne schneller hat lüftet quer mit Durchzug. Als wenig wirksam haben sich übrigens dauerhaft oder zeitweise gekippte Fenster erwiesen. Dass frische Luft außerdem den Kopf klar macht und die Arbeit leichter von Hand geht, versteht sich von selbst. Insofern erhöhen händisches Lüften plus professioneller Luftreiniger sowohl die Raumluftqualität und die Arbeitsatmosphäre.

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